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Letzte Vorstellung am Freitag, den 23.11.: “Gescheitert.”
18. November 2007 | Ein Beitrag von , abgelegt unter Vermischtes. [ Kommentare: 1 ]

Leider bin ich zu dusselig, rechts oben in der Ecke die geplante Vorstellung (am kommenden Freitag um 20 Uhr, Einlass in die Aula den Goethe-Gymnasiums ab 19.30 Uhr) unseres Vorjahresstückes einzutragen.

Also nutze ich die Möglichkeit als Blogbefüllerin, unser geschätztes Publikum darauf hinzuweisen, dass Sie zum letzten Mal die Gelegenheit haben werden, sich die Produktion “Gescheitert. In tausend Stücken” anzuschauen. Etwas Wehmut liegt in der Luft, aber es sind immerhin drei neue Produktionen in Arbeit!

Sehen wir uns am Freitag?


Die Straßenbahn gerockt, aber wie…!
14. November 2007 | Ein Beitrag von , abgelegt unter Vermischtes. [ Kommentare: keine ]

Da schauten einige Leute anfangs schon ein wenig irritiert. Heut war in Schwerin die “Kunst im Dialog”, eine konzertierte Aktion verschiedenster Gruppen und Ensembles im Filmtheater “Capitol” und im so genannten “öffentlichen Raum”! Heißt in der Regel, dass ein Zufallspublikum durch Kunstaktionen erreicht werden soll.

Und TaGGS ist schon seit längerem scharf darauf, mal wieder draußen zu spielen, den üblichen Bühnenraum zu verlassen. Also waren wir dabei!
Heut war unser Motto “Gegen Armut im Kopf!”. Dazu hatten wir alles Mögliche und (fast) Unmögliche an kleineren Präsentationen rausgesucht, von denen wir hofften, sie würden in der Bahn funktionieren. Texte von Fried bis van Dannen, kurze Spielszenen und szenische Lesungen von W. Busch bis Brecht und eigene Texte von Jules – all dies und natürlich Ausschnitte aus unseren Kurzstücken “Schwerin-Schwerin” und “P.M.- Wicht oder wichtig” waren unser Repertoire für die Aktion. Je nach Geräuschkulisse und Enge (ja, auch rappelvolle Schulschlussbahnfahrten waren dabei) entschieden wir vor Ort über die jeweils sinnvollste Dramaturgie!

Und: Hey, es hat funktioniert! Spontanbeifall gabs, Passantengespräche und zwischendurch wurde es auch mal ganz leise, weil die Leute zuhören und mehr verstehen wollten…

Um 13 Uhr gings los; da hatten wir noch ganz schön Bammel, ob die Idee wirklich machbar ist! Aber als wir 15.45 Uhr wieder aus der Bahn ausstiegen (Pausen hatte es nur in den Wendeschleifen der Straßenbahn gegeben), waren wir ziemlich aufgekratzt, ganz schön erledigt. Es hat viel Spaß gemacht!